FIRMENPROFIL

Gegründet wurde die

Planungsgesellschaft mbH

im Jahr 2008 durch
Bernd Kaars, Dipl.-Ing. Architekt
(Gesellschafter bis 2014) und
Arne Schlichtmann, Dipl.-Ing. Architekt
(geschäftsführender Gesellschafter)

Das Büro befasst sich überwiegend mit Bauten für das Gesundheitswesen.

Am Anfang steht eine genaue Analyse und Definition der Anforderungen eines Projektes. Sind die Grundzüge formuliert beginnt die interdisziplinäre Bearbeitung unter Einbeziehung aller Planungsbeteiligten. Der kontinuierliche Austausch zwischen Planer und Bauherr während der Umsetzung führt am Ende zu ganzheitlichen Lösungen.

LEISTUNGEN

  • GENERALPLANUNG

    Projektsteuerung
    Tragwerksplanung
    Gebäudeausrüstung
    – Elektroplanung
    – Heizung, Lüftung, Sanitär
    – Medizintechnik
    Küchenplanung
    Lichtplanung
    Laborplanung
    Thermische Bauphysik
    Bauakustik
    Sicherheits und-
    Gesundheitsschutz

  • PLANUNG

    Vorplanung
    Entwurfplanung
    Genehmigungs-
    Ausführungsplanung
    Material- und
    Farbkonzepte
    Präsentation
    Grafik, Foto, Modell u. a.
    Wettbewerbe
    Machbarkeitsstudien

  • AUSSCHREIBUNG UND OBJEKTÜBERWACHUNG

    Vorbereitung Vergabe
    Mitwirkung Vergabe
    Baukostenkontrolle
    Mittelabflussplan
    Terminplanung-/
    Überwachung
    Objektüberwachung
    Objektbetreuung und
    Dokumentation

  • BAUTEN FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN

    Raumkataster
    Bestandsaufnahmen
    nach DIN 13080
    Ziel- und Entwicklungs-
    planungen
    Machbarkeitsstudien
    Fördermittelanträge
    Entwicklungskonzepte

REFERENZPROJEKTE

  • ZENTRALE NOTAUFNAHME

    Die Bedeutung der Notaufnahme als die zentrale „Drehscheibe“ eines Krankenhauses hat in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung zugenommen. Im Rahmen der Maßnahme „Förderung der Pandemiefähigkeit der Krankenhäuser in Bremen“ konnte zum einen eine deutliche Optimierung bzgl. zukünftiger Pandemien als auch eine deutliche Verbesserung der Abläufe für Pflege und Patienten herbeigeführt werden. Eine neue Tresensituation ermöglicht das unmittelbare Einschätzen der Patienten (Triage) und stellt so eine angemessene  Erstversorgung sicher. Auch wurde u.a. ein offener Überwachungsbereich eingerichtet, der eine optimale Betreuung und Überwachung der Patienten gewährleistet.

    ZENTRALE NOTAUFNAHME
    ZENTRALE NOTAUFNAHME
  • FASSADENSANIERUNG BETTENHAUS

    Sämtliche Fenster des 9-geschossigen Bettenhauses 1 des St. Joseph-Stift Bremen wurden im laufenden Betrieb gegen neue hochgedämmte Fensterelemente ausgetauscht. Außerdem wurde die bestehende Betonfertigteilfassade aufwendig gedämmt und mit einer Aluminiumvorhangfassade verkleidet. Fenster, die der Sonne zugewandt sind, wurden mit einem Sonnenschutzbehang versehen. Im Vorfeld des Umbaus wurde bereits eine neue hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, ebenfalls im laufenden Betrieb, errichtet. Somit erfüllt das Bettenhaus aktuelle Energiestandards.

    FASSADENSANIERUNG BETTENHAUS
    FASSADENSANIERUNG BETTENHAUS
  • FOODLOUNGE

    Der Bauherr wünschte sich eine Mitarbeiterkantine, die zur Kommunikation und zum Verweilen einlädt. Und so wurde ein ehemals als Büro genutzter Bereich in einem bestehenden Verwaltungsgebäude, in einem ambitionierten Zeitrahmen, zu einem Mitarbeiterspeisebereich mit einsehbarer Großküche umgebaut

    FOODLOUNGE
    FOODLOUNGE
  • UMBAU STATION 51 ZUR PANDEMIESTATION MIT ANBAU EINER AUSSENLIEGENDEN AUFZUGSANLAGE

    Im Zuge der Förderung der Pandemiefähigkeit der Krankenhäuser in Bremen wurde die bestehende Regelstation zu einer Infektionsstation umgebaut. So entstanden 13 Einbett- und ein Zweibett-Isolierzimmer jeweils mit vorgelagerten Schleusenzimmern. Die Station wird über einen ebenfalls neu geschaffenen separaten Aufzug, der die Patienten direkt aus der Zentralen Notaufnahme auf die Station befördert, erschlossen. Eine separate spezielle Lüftungsanlage, die u.a. dafür sorgt, dass die Patientenzimmer im Unterdruck betrieben werden, versorgt die Einheit.

    UMBAU STATION 51 ZUR PANDEMIESTATION MIT ANBAU EINER AUSSENLIEGENDEN AUFZUGSANLAGE
    UMBAU STATION 51 ZUR PANDEMIESTATION MIT ANBAU EINER AUSSENLIEGENDEN AUFZUGSANLAGE
  • BRANDSANIERUNG – GEBÄUDE 2

    Nach einem Brandschaden und anschließender Entkernung war der Weg frei für einen Neustart. Die neu geschaffenen Büroflächen ermöglichen Kommunikation/Transparenz ebenso wie Rückzug/konzentriertes Arbeiten.

    BRANDSANIERUNG – GEBÄUDE 2
    BRANDSANIERUNG – GEBÄUDE 2
  • INTERGRATIONSHALLE (ISO-8)

    Der Neubau besteht aus einer Produktionshalle für Satelliten sowie einem angegliederten Labor-und Bürobereich. Während die Halle als Stahlskelettbau konzipiert ist, wurde der Labor-Bürotrakt in Massivbauweise errichtet. Die Halle wurde nach ISO-8-Standart als Reinraumhalle umgesetzt und wird über Material- und Personalschleusen gespeist.

    INTERGRATIONSHALLE (ISO-8)
    INTERGRATIONSHALLE (ISO-8)
  • UMBAU STATION 82 (GERIATRIE)

    Die bestehende somatische Station wurde zu einer Geriatrischen Station umgebaut. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die hierfür speziell notwendigen Bewegungsflächen gerichtet. Die Nasszellen wurden trotz der schwierigen Geometrie barrierefrei umgebaut.

    UMBAU STATION 82 (GERIATRIE)
    UMBAU STATION 82 (GERIATRIE)
  • HERZKATHETER LABOR

    Die Praxis besteht aus zwei Teilen, die sich über das Erd-und Untergeschoss erstrecken. Während sich die Ambulanz im Erdgeschoss des KRH befindet, befindet sich das Herzkatheterlabor (HKL) im Untergeschoss.

    HERZKATHETER LABOR
    HERZKATHETER LABOR
  • AMBULANZ

    AMBULANZ
    AMBULANZ
  • UMBAU GEBÄUDE 3

    Die ehemals als mechanische Werkstatt und Warenannahme genutzten Bereiche des Gebäude 3 wurden zu einem ISO-8-Labor umgebaut und werden fortan für die Integration von Satelliten genutzt.

    UMBAU GEBÄUDE 3
    UMBAU GEBÄUDE 3
  • VILLA

    Was dabei heraus kommen kann, wenn ein passionierter Schwimmer eigentlich nur einen Pool bauen möchte….

    VILLA
    VILLA
  • UMBAU TIEFGARAGE ZU ELEKTROLABOREN

    Die Tiefgarage des Haus 2 wurde einer neuen Nutzung zugeführt. Zukünftig beherbergt das Untergeschoss Storage Labs und Laborräume. Zwischenzeitlich wurde das gesamte Untergeschoss zu Storage Labs, Labor- und Rechenzentrumräumen umgebaut. Die Räume entsprechen den strengen Anforderungen des BSI bzgl. Datensicherung.

    UMBAU TIEFGARAGE ZU ELEKTROLABOREN
    UMBAU TIEFGARAGE ZU ELEKTROLABOREN
  • UMBAU STATION 3

    Roland Klinik am Werdersee gGmbH

    Die orthopädisch geführte Regelleistungsstation wurde kernsaniert. Betritt man die Station, so befindet sich in Sichtachse des Besuchers der zentral gelegene und  gut einsehbare hinterleuchtete Stützpunkt. Dieser befindet sich in der Mitte der L-förmig angeordneten Station. Rechts und links des Flures gehen die Patientenzimmer und Nebenräume ab. Bei den Patientenzimmern wurde darauf geachtet, dass so wenig Technik wie möglich in Erscheinung tritt. Bei dem Material- und Farbkonzept wurde insbesondere auf die optische „Langlebigkeit“ geachtet. So kamen mit Ausnahme des Stützpunktes nur „unaufgeregte“ Farben und Holz zum Einsatz. Highlights der Station sind neben dem offenen Service-Point für die Patienten die mit Lichtbändern hinterlegten Holzhandläufe, die eine stimmungsvolle Beleuchtung der Flure ermöglichen.

    UMBAU STATION 3
    UMBAU STATION 3
  • op_01

    OP

    St, Joseph Stift, Bremen

    Aufgabenstellung war es, den vormals als reinen Eingriffsraum genutzten Raum an den Zentral-OP und an die hier vorhandene Infrastruktur anzubinden. Ein in die Fassade geschnittenes Fenster sorgt für Tageslicht im OP und für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Ein vollausgestatteter Einleitraum wurde auf Wunsch des Bauherrn vor dem OP eingerichtet.

    op_01
    OP
    OP
  • ERWEITERUNG DER HÄMA- UND ONKOLOGIE

     

     

    Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Kiel) – Gebäude 550

    Die Aufgabe bestand darin, ein bestehendes Gebäude im laufenden Betrieb umzubauen, um einen gewachsenen Bedarf an Fläche in ihm abzubilden. Flankiert wurde die Maßnahme von einer detaillierten Umzugsplanung, die Hand in Hand mit den Umbaumaßnahmen lief.

    ERWEITERUNG DER HÄMA- UND ONKOLOGIE
    ERWEITERUNG DER HÄMA- UND ONKOLOGIE
  • ZENTRALSTERILISATION

     

    St, Joseph Stift, Bremen

    Vor dem eigentlichen Umbau der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung musste zunächst eine Interimslösung geschaffen werden, um das Haus weiter versorgen zu können. Nachdem diverse Ansätze geprüft wurden, entschied man sich für eine Inhouse-Lösung. In einer zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise frei stehenden Fläche wurde so, in Abstimmung mit den lokalen Behörden, eine vollumfänglich funktionierende Übergangslösung errichtet. Bei dem Umbau des im Sous-Terrain befindlichen Arbeitsbereiches waren neben Themen, wie der Optimierung des Workflows, der optimalen Nutzung der vorhandenen Flächen auch das Thema Mitarbeiterzufriedenheit/Arbeitsumfeld ein Kernthema. Der Bereich wurde offen, hell und freundlich gestaltet, erhielt einige Farbakzente über die Möblierung und erinnert nun nicht mehr an eine Sous-Terrainsituation.

     

    ZENTRALSTERILISATION
    ZENTRALSTERILISATION
  • roland_eingang_01
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    EINGANG / AUSSENANLAGEN und BIBLIOTHEK

    Roland Klinik, Bremen

    Durch den teilweisen Abbruch der Decke zum Obergeschoss erhält das Foyer des neugestalteten Eingangsbereichs eine luftige Großzügigkeit und lädt mit bequemen Sitzgruppen zum Verweilen ein. Der Zugang zum umgebauten Haupteingang wurde neu gestaltet und Barriere frei hergerichtet. Im 1. Obergeschoss des Baukörpers befindet sich die Bibliothek, von der aus man zum einen in das Foyer sehen kann und zum anderen einen herrlichen Blick auf den Werdersee hat.

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    EINGANG / AUSSENANLAGEN und BIBLIOTHEK
    EINGANG / AUSSENANLAGEN und BIBLIOTHEK
  • radiologie_praxis_01

    KERNSPIN, RADIOLOGIE

    Ambulante Klinik am St. Joseph Stift, Bremen

    Der Einbau des 1,5 Tesla Kernspingerätes in eine bestehende radiologische Praxis erfolgte im laufenden Betrieb. Das Magnetfeld wird durch Kupferplatten in der Decke zum darüber liegenden Geschoss und in den Wänden sowie Stahlplatten unter der Decke zur darunter liegenden Tiefgarage begrenzt. Um dem Raum den hochtechnisierten Eindruck zu nehmen, wurde ein Himmel in die abgehängte Decke integriert.

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    KERNSPIN, RADIOLOGIE
    KERNSPIN, RADIOLOGIE
  • eingliederung_01
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    EINGLIEDERUNG

    AMEOS Klinikum, Osnabrück

    Aus den ehemaligen Räumen einer Großküche wurden wohnliche Einzelzimmer für die Wiedereingliederung psychisch kranker Patienten geschaffen. Zahlreiche Oberlichter durchfluten die Räume mit Tageslicht und sorgen für eine behagliche Stimmung. Die zurückhaltende Farb- und Materialgestaltung verleiht den Räumlichkeiten Ruhe.

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    EINGLIEDERUNG
    EINGLIEDERUNG
  • ERWEITERUNG STATION R2 (PSYIACHTRIE)

      

    AMEOS Klinikum, Osnabrück

    Das sogenannte Gartenhaus, welches sich auf einem der Hügel des weitläufigen Areals befindet, sollte um acht Plätze erweitert werden, wobei der Bestand mit geringen Mitteln ebenfalls modernisiert werden sollte. Der L-förmige Bestandsbau wurde um einen eingeschossigen L-förmigen Erweiterungsbau zu einem U umgebaut. Die Baukörper sind hierbei durch eine denkmalgeschützte Wand eingefasst und so ergibt sich ein geschützter Innenhof, in dem sich die Patienten frei bewegen können. Während im Altbau Patienten mit einem höheren Betreuungsaufwand untergebracht sind, wurde bei dem Anbau darauf geachtet, dass die hier untergebrachten eigenständigeren Patienten Bedingungen vorfinden, die es ihnen ermöglicht, sich weitestgehend selber zu versorgen (eigene Nasszellen, Gemeinschafts- und Essräume etc.). Große Fenster in den Zimmern, Sicht- und Lichtachsen ermöglichen eine gute Orientierung und verbinden innen und außen.

    ERWEITERUNG STATION R2 (PSYIACHTRIE)
    ERWEITERUNG STATION R2 (PSYIACHTRIE)
  • aufwachraum

    AUFWACHRAUM

    Roland Klinik, Bremen

    aufwachraum
    AUFWACHRAUM
    AUFWACHRAUM
  • MASSREGELVOLLZUG

    AMEOS Klinikum, Osnabrück

    MASSREGELVOLLZUG
    MASSREGELVOLLZUG
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    TAGESKLINIK

    AEMOS Klinikum Dr. Heines, Bremen

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    TAGESKLINIK
    TAGESKLINIK
  • Energy Office
    Energy Office

    ENERGY OFFICE

    energy office GmbH & Co. KG, Bremen

    Der Auslober des Wettbewerbs legte großen Wert auf ein schlüssiges Gesamtkonzept, welches Gestaltung, technischen Anspruch und energetische Aspekte vereinen sollte. Der Siegerentwurf von KAARS I SCHLICHTMANN wurde an exponierter Stelle in der Überseestadt an der Weser realisiert. Das innovative Bürogebäude wurde so konzipiert, dass eine flexible Nutzung ermöglicht wird. Vom Einzelbüro über Großraumbüro bis hin zur Business-Lounge ist hier alles möglich. Das Gebäude wurde durch die DGNB zertifiziert.

    Energy OfficeEnergy Office
    Energy Office
    ENERGY OFFICE
    ENERGY OFFICE
  • OP (SAAL 10)

     

    St, Joseph Stift, Bremen

    OP (SAAL 10)
    OP (SAAL 10)
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    UMBAU STATION 4

    Roland Klinik am Werdersee gGmbH
    Aus einer Regelleistungsstation wurde eine Wahlleistungsstation geschaffen.

    Schlichte zurückhaltende Materialien unterstreichen – in Verbindung mit stimmungsvollen Lichtakzenten den Hotelcharakter.

    Durch das Aufschneiden des Daches und den Einbau eines Oberlichtbandes lädt der Flur zum Verweilen bei einer Tasse Kaffee am Service-Point ein.

    Die Wandleuchten wurden nach einem Entwurf von KAARS I SCHLICHTMANN von einer Hamburger Leuchten Manufaktur angefertigt.

     

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    UMBAU STATION 4
    UMBAU STATION 4
  • Aufnahme_Roland_narrow
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    UMBAU DER AUFNAHME

    Roland Klinik am Werdersee gGmbH

     

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    UMBAU DER AUFNAHME
    UMBAU DER AUFNAHME
  • umbau_imc_01

    UMBAU/ERWEITERUNG DER IMC

    Roland Klinik am Werdersee gGmbH

    Die Intermediate Care wurde grundsaniert und von 6 auf 8 Plätze erweitert.

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    UMBAU/ERWEITERUNG DER IMC
    UMBAU/ERWEITERUNG DER IMC
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    PALLIATIVSTATION

    St. Joseph-Hospital gGmbH, Bremerhaven

    Getreu dem Leitspruch „Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben“ wurde eine bestehende Wahlleistungsstation zu einem wohnlichen Bereich umgestaltet. Warme Farben, Holztöne und angenehme Oberflächen sorgen für eine behagliche Atmosphäre um den Bewohnern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

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    PALLIATIVSTATION
    PALLIATIVSTATION
  • INFOTRESEN

    St, Joseph Stift, Bremen

    Im Zuge des Umbaus für die Kassenärztliche Vereinigung Bremen wurde auch der Informationstresen re-attraktiviert. Neben dem Concierge-Arbeitsplatz wurde im hinteren Teil des Raum im Raumkubus auch noch die Telefonzentrale untergebracht. Der Tresen wird nachts, wie ein Ladengeschäft, mittels Glasschiebewänden geschlossen.

    INFOTRESEN
    INFOTRESEN
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    UMBAU GROSSKÜCHE

    AMEOS Klinikum Osnabrück, Osnabrück

    Innerhalb von 6 Monaten wurde die bestehende Großküche zu einer Sous-Vide Verteilerküche umgebaut.

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    UMBAU GROSSKÜCHE
    UMBAU GROSSKÜCHE

KONTAKT

ARCHITEKTEN

info@kaars-schlichtmann.de

Planungsgesellschaft mbH
Getreidestraße 16-18 28217 Bremen

Fon 0421 98 88 38 0
Fax 0421 98 88 38 88
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    IMPRESSUM

    Gesellschaft

    Kaars | Schlichtmann
    Planungsgesellschaft mbH
    Getreidestraße 16-18
    28217 Bremen

    Geschäftsführung

    A. Schlichtmann
    Dipl.-Ing., Architekt
    Liste-Nr. 105720

    Zuständige Kammer

    Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen
    Geeren 41/43 28195
    Bremeninfo@architektenkammer-bremen.de
    www.architektenkammer-bremen.de

    Bankverbindung

    Bankhaus Oldenburgische Landesbank AG
    Kto-No. 4661357600
    BLZ 28020050
    IBAN DE94 280 200 504 661 357 600
    BIC OLBODEH2XXX

    Gesetzliche Berufsbezeichnung
    Verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

    Freischaffende Architekten

    Amtsgericht Bremen, Registergericht

    Handelsregister Bremen
    No. HRB 24777 HB
    HB Finanzamt Bremen
    USt.ID No. 71 574 02182

    Berufshaftplichtversicherung

    HDI-Gerling, Firmen und Privat Versicherung AG, Riethorst 2, 30659 Hannover. Versichert ist die gesamte Berufstätigkeit in der Eigenschaft als Architekt gegen die Folgen der gesetzlichen Haftplicht.

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